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Geboren 1958. Lebt und arbeitet in Frankreich.
Der erste Eindruck, den man hat, ist der Eindruck
der Konzeption der entstehenden Welt. Das Werk
von Robin ist eine Kosmogonie, ein Schöpfungsakt,
wie eine Genese, bei der Ideales in Reales und
Erratbares in Fühlbares verwandelt wird. Göttliches
Handeln und artistische Kreation – Robin scheint
beide so zu verbinden, dass für den Betrachter das
Gestirn, die zentrale Figur der Komposition, zu
tanzen scheint.
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